Jahresprogramm

Das Thema SINNBUILDER beschäftigt uns mit inspirierenden Ausstellungen 2019.

In unserer heutigen überwiegend digitalen Welt kommt der Einsatz unserer gesamten Sinne oft ein bisschen kurz. Hauptsächlich erleben wir die Welt visuell. Doch wie wäre es, wenn wir ganz bewusst wieder einmal spüren wie sich unterschiedliches Material anfühlt, sanft, weich, kratzig oder hautschmeichelnd? Wie können wir Klänge ganz anders wahrnehmen? Riechen und schmecken auf unterschiedliche Weise? Und natürlich Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachten, einfach mal Sinn bilden. SINNBUILDER wollen inspirieren und neue Möglichkeiten der bewussten Auseinandersetzung schaffen. Natürlich gerne, wie immer, miteinander. Wir freuen uns auf viele Besucher.

 

Aktuell

Dino Steinhof macht mit SWOOSH im Sommer Station bei uns

Vernissage am Freitag, den 16. August, um 19 Uhr

Ausstellung vom 17.08. - 08.09.2019, Mi, Do, Fr 16-18 Uhr, Sa, So 11-13 Uhr

Dino Steinhofs künstlerische Arbeit ist in nahezu allen Medien zu Hause: Video und Sound, Performatives und Objekthaftes stehen in einem wechselseitigen Verhältnis zueinander, tauschen sich aus.

 

Der „rote Faden“ der auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Arbeiten zeichnet sich durch die analytische Auseinandersetzung mit Orten und ihren besonderen, tief verwurzelten Geschichten aus. Daher gleichen seine ortsspezifischen und medial offenen Installationen einem multisensorischen Archiv bereits vorhandener, jedoch häufig verborgener Dinge, die es zu recherchieren und zu entdecken gilt. Dies schließt Digitalität in keiner Weise aus. Gerade digitale Verfahren und Medien wie beispielsweise am Computer erzeugte Klänge dienen Dino Steinhof dazu, latente Geschichten eines Ortes zu thematisieren und in den Ausstellungsraum sinnbildlich zu überführen.

 

Für seine Ausstellung im Cuxhavener Kunstverein spielt der spannungsvolle Austausch zwischen analogen und digitalen Techniken eine maßgebliche Rolle. Die raumgreifende Soundinstallation Swoosh ist eine kraftvolle Klangkakophonie, bestehend aus digital erzeugten und zufällig abgespielten Windgeräuschen. Wie ein tosender Sturm kommen die nachahmenden Klänge unverhofft aus unterschiedlichen Richtungen des Kunstvereins. Der Impuls für diese Arbeit entstand aus seiner ersten Recherche vor Ort in Cuxhaven. Die Stadt an der Nordseeküste erreicht bei Stürmen Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h. Dies ist nicht nur spür-, sondern auch hör- und sehbar, wie es sich bei seinem ersten Besuch in Cuxhaven seit Jahren, einem denkbar stürmischen und regnerischen Tag im Herbst 2018, bestätigen ließ.

 

 

In seiner zweiten Arbeit setzt er sich konkret mit der Geschichte Cuxhavens als historischen Standort für Auswanderung und globale Migrationsbewegungen auseinander. Vor allem im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert ging u.a. von Cuxhaven die Auswanderung aus Deutschland aus – in den meisten Fällen mit Kurs auf die USA. Der Amerikabahnhof, der auch zärtlich Der Bahnhof der Tränen genannt wird, zeugt noch heute von Cuxhavens – im wahrsten Sinne des Wortes – bewegter Geschichte. Die Installation From Here To There versammelt sinnbildlich 115 ausgewanderte Cuxhavenerinnen und Cuxhavener im Ausstellungsraum des Cuxhavener Kunstvereins. Ihre Namen und Ziele wurden stellvertretend in insgesamt 18 Stoffbahnen mithilfe eines digitalen Verfahrens gestickt. Von der Decke des Ausstellungsraumes hängend und in Kombination mit der Soundinstallation Swoosh entsteht der Eindruck einer phantasmagorischen Inszenierung sowie eines dialektischen Verhältnisses zwischen An- und Abwesenheit, Erinnern und Vergessen. Und wer weiß, vielleicht gibt es den ein oder anderen Nachfahren, der zur Ausstellung kommt, sodass damals und heute eindrucksvoll miteinander in Verbindung gebracht werden würde.

Demnächst

Claudia Piepenbrock besucht uns im Herbst

Vernissage am Freitag, den 18. Oktober 2019, um 19 Uhr

Rückschau

Lukas Bleuel und David Schomberg waren im Juni bei uns zu Gast

Vernissage am Freitag, den 28. Juni, um 19 Uhr

Lukas Bleuel absolvierte bei Franz Erhard Walther ein Vorstudium und dieser empfahl ihm die Hamburger Kunsthochschule. In seinem Masterstudium befasste  sich Lukas Bleuel vor allem mit dem Bildbetrachtungsprozess und begann mit der Anfertigung großer Aquarelle, als Reaktion auf den ansteigenden und immer schneller werdenden Bildkonsum. 

 

"Seit mehreren Jahren beschäftigt mich die Frage, wie die Betrachtungszeit von Bildern verlängert und intensiviert werden kann. Im Gegensatz zum heute immer stärker werdenden (kurz-) Konsum von Bildern (Werbeplakate, Youtube-Clips...), versuche ich Bilder zu erzeugen, welche dem Betrachter als eine Art „Spiel“ für dessen Blickwanderungen dienen. Nicht der Inhalt, sondern die Blickfolgen interessieren mich maßgeblich. Deswegen verstehe ich mich auch nicht in erster Linie als Maler, sondern eher als „Betrachtungs-Forscher“ bzw. „Betrachtungsspieler“. Während das Format und die Materialität des Aquarellpapiers an Werbeplakate erinnern, erhalten meine Bilder keine klaren Informationen für den Betrachter, sondern bilden einen „Urwald“ aus Andeutungen. Eine sehr vielschichtige Aquarell-Lasurmalerei verdichtet die Bildwelt. In den ersten Schichten versuche ich eine „glühende“ Farbstimmung zu erzeugen und mit den darauf gesetzten rhythmisch gestischen Elementen die späteren Blickfolgen des Betrachters zu beeinflussen. Manchmal gebe ich den Bildern einen „Bühnenbild“-Charakter, mit dem Gedanken, dass die Betrachtung eine Art Performance im (bzw. mit) dem Bild seien könnte. Auch die Bildtitel bestehen aus Aufforderungen, wie ich mir die Betrachtung des Bildes vorstellen könnte oder eine gestellte Frage an den Betrachter. Z.B. Sind Titel wie: "Wer mit wem?" so zu verstehen, dass der Betrachter verschiedene Elemente des Bildes oder Figuren miteinander "gedanklich" verbinden kann."

David Schomberg sieht sich als Homo ludens. Schombergs ästhetische Spielfreude zeigt sich in den vielfältigen Variationen seiner Werke. In großformatigen Installationen erschließt er verschiedene Wirkmöglichkeiten. Als Material benutzt er Keramik und Messing ebenso wie Papier.

 

Alltägliches, wie ein Abendessen, inszeniert er als Szenerie mit entworfenem Geschirr und der Gestaltung des Raumes. Auch die Graphik nimmt einen großen Stellenwert bei Schomberg ein. Kunst und Sprache, vom Schriftbild zum Denkbild. In der gemeinsamen Ausstellung von Bleuel und Schomberg zeigen die Künstler eine sich ergänzende Signatur, die das Vokabular figurativer und abstrakter Mal- und Kunstsprachen untersucht.          

Die japanischen Künstler Nana Hirose und Kazuma Nagatani

Vernissage am Freitag, den 17. Mai 2019, um 19 Uhr

Beide Kün     Beide Künstler beschäftigen sich mit Alltagsgegenständen im Raum, die sie in einem besonderen Verfahren aus Gips und Porzellan verfremden, sodass grundlegende Fragen entstehen: Was nehmen wir in welcher Weise wahr und in welcher Art Raum befinden wir uns?

An viele Dinge des Alltags haben wir uns gewöhnt, sie sind Teile des eigenen Lebens und damit auch in gewisser Weise dem Blickfeld entschwunden. Die Künstler erheben das vermeintlich Unbedeutende zum Hauptmotiv und lassen den Betrachter neue Perspektiven erleben.

Alltagsgegenstände wie ein Plastikbecher, eine Cola-Dose oder ein Kohlkopf als verformte weiße Porzellangegenstände. Die genau abgeformten Gipsformen werden mit einer speziellen Porzellanmischung ausgegossen. Durch den Brennprozess finden Verformungen statt, sodass im Grunde alltägliche Szenen als zerschmelzend gesehen werden. Ein anderer Effekt wird mit Bronzeabgüssen beispielsweise von Kartoffeln erzielt, die wie Gold schimmern.

 

Die Bildhauer Nana Hirose und Kazuma Nagatani verwenden neben Gips und Porzellan vor allem Holz, Bronze und Materialien aus dem Alltag. Sie lassen Miniaturhäuser entstehen oder regen zur Auseinandersetzung mit der Sichtweise auf den Alltag und seiner Sinnlichkeit an durch Verformungen realer Gegenstände als Keramikabgüsse. Die Realität wird somit in eine neue Form von Wirklichkeit überführt.

Fotos: Gisela Kahn

Der Wüstenmaler Carsten Westphal

Vernissage am Freitag, den 08. März 2019

Der Archäologe und freie Künstler Carsten Westphal reist in die Wüsten dieser Welt, um dort zu malen. Er selbst sagt: „Die Wüste ist mein Atelier. Sie inspiriert mich zu bislang Ungemaltem und macht meine Gedanken klar. Hier erreiche ich den Idealzustand, den ich beim Arbeitsprozess anstrebe. In einer Umgebung, wo alles Überflüssige hinweg genommen wurde, fällt es mir leicht, der Intuition Raum zu geben.“

Es sind die rauen und feinen Strukturen der ausgetrockneten, zerrissenen Erde, der zerborstenen Geröllfelder, der vom Wind geformten Sanddünen, die den Künstler in die Wüsten ziehen. Westphal reist in diese Landschaften per Jeep, per Kamel oder zu Fuß, um den idealen Ort zum Malen zu finden. Ob in der Sahara, in der indischen Wüste Thar, auf dem Mosesberg in der Wüste Sinai, in den arabischen Wüsten Syriens und Jordaniens oder in der größten Sandwüste der Welt, der Rub al Khali, ob in ausgetrockneten Salzseen, in Geröllfeldern erloschener Vulkane oder in versiegten und zerstaubten Flüssen: Der Zauber der kargen Weiten, die Magie der Urkräfte, welche diese Urlandschaften schufen, will der Künstler in seinen Bildern einfangen.

Die Materialien, die er dort vorfindet, das Salz, den Sand, die Erde und den Pigmentstaub mischt er mit Farbpigmenten und Bindemitteln und trägt sie mit dem Pinsel auf die Leinwand auf. So erschafft er tellurische Landschaften, Spiegelbilder der Urkräfte, die diese Landschaften formten, Strukturbilder, die so nur in der Wüste entstehen können.

 

Dabei ist er der Katalysator, durch den sich die elementaren Urkräfte in seinen Bildern manifestieren, wenn er im heißen Wüstensand über der Leinwand kniet, die Farben aufträgt, die Farbschichten in der Sonne glitzernd in der Struktur erstarren und der Wind feinen Sand auf die Leinwand bläst. „Kunst ist Abenteuer“, sagt Carsten Westphal und man kann es sich bildlich vorstellen, wenn er schwer beladen mit Wasser, Leinwand und Farben durch die Wüste stapft, wenn er berichtet vom Malen in herdplattenheißen Geröllfeldern oder in gigantischen Sanddünen bei Temperaturen um die 50°C, überrascht von Sandstürmen, bei denen man nie weiß, ob sie Stunden oder Tage andauern.

Fotos: Burkhard Kühlcke

Der Ausnahme-Künstler Timm Ulrichs stellt seinen neuen Katalog vor

am 03. März um 11 Uhr im Schloss Ritzebüttel

Fotos: Burkhard Kühlcke

SINNBUILDER - Arbeiten von 13 ambitonierten Mitgliedern des Cuxhavener Kunstvereins

Vernissage am 01. Februar 2019 um 19 Uhr

Mit dem vielschichtigen Thema SINNBUILDER beschäftigen sich 13 Mitglieder des Cuxhavener Kunstvereins auf ganz unterschiedliche Weise.

Sinnbilder sprechen einerseits die Sinne an, sehen sich aber auch als Symbolik für verschiedene Ebenen unserer Deutungsmöglichkeiten und Wahrnehmungen. Lassen Sie sich überraschen, wie unsere Mitglieder dieses Thema umgesetzt haben.

Birgit Alberts     Marianne Klein

Anna Bielecki     Sabine Klie

Annette Bolgen     Karin Köster

Claudia Domeyer     Burkhard Kühlcke

Anke Fuhst     Anke Rösner

Gisela Gührs     Margarete von der Decken

Dr. Andreas Hoppe

Clemens Botho Goldbach - Euruin Die Eurogruppe

Vernissage am 28.09.2018

 Architekturmotive der Eurobanknoten und Baumaterial. Unser einziges Ideal ist das Kapital.

Zwei vier Meter hohe Portale vor dem Schloss Ritzebüttel in Cuxhaven laden die Besucher zum Nachdenken und zur Reflexion ein: Erst auf den zweiten Blick wird erkennbar, dass es sich um die Portale handelt, die auf dem 50-Euro-Geldschein abgebildet sind. In ihrer Architektur erscheinen sie unfertig, fast zerbröckelnd, sodass einige Zargen nicht ganz passen. Die großformatigen Sperrholzassemblagen greifen einerseits die manifestierte Architekturgeschichte auf den Geldscheinen der Europäischen Union auf, zeigen jedoch auch eine doppeldeutige Brüchigkeit. Kaum jemand beschäftigt sich bewusst mit den Motiven auf den Geldscheinen, obwohl man sie doch täglich in die Hand nimmt.

 

Der in Düsseldorf lebende Künstler Clemens Botho Goldbach zeigt mit seiner Ausstellung „EURUIN – Die Euroguppe“ wie fragil die Europäische  Währungsgemeinschaft ist. Die Ruinenmotive, die auf der Rückseite wie Theaterkulissen offen sind, zeigen nicht nur formtypologische und materialästhetische Komponenten, sondern vor allem die symbolische Qualität. Der Betrachter sieht sich selbst im Spannungselement zwischen Aufbau und Verfall und wird durch die außergewöhnliche Konfrontation mit dem Ort und dem Sujet in die Thematik direkt hineingezogen.

Fotos: Burkhard Kühlcke

Simon Schubert: "Durch endlose Flure"

Vernissage am 13.07.2018

In der Ausstellung "Durch endlose Flure" zeigt der in Köln lebende Künstler Simon Schubert Papierfaltungen, Graphitzeichnungen und Skulpturen. Der Künstler hat im Laufe seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf eine besondere Technik des Papierfaltens entwickelt, mit der er räumlich illusionistische Architekturbilder entstehen lässt. Die Bilder werden sichtbar durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten auf den filigranen Falten. Schubert kombiniert diese Bilder mit Skulpturen zu raumgreifenden Installationen, in denen sich die verschiedenen Arbeiten ergänzen.

Die verschiedenen Arbeiten sind Teil eines größeren Projekts, in dem Schubert an einem sich immer weiter erweiternden, fiktiven Gebäude arbeitet. So ist jedes Bild und jede begehbare Installation als ein Blick, bzw. ein Raum dieses Gebäudes zu verstehen. Der Betrachter streift durch die weißen, aber schattenhaften Zimmer.

Schubert betreibt in seinen Arbeiten immer wieder ein Spiel mit Wahrnehmung und Illusion und lässt in seinem wuchernden architektonischen Projekt eine eigene Welt entstehen, die in ihrer räumlichen Struktur über innere Räume und Wahrnehmungsräume reflektiert und Fragen nach unserer visuellen Wahrnehmung stellt.

Fotos: Burkhard Kühlcke

Raumwunder - eine Wanderausstellung in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen

Vernissage am 24.06.2018

Auch kleine Flächen können großzügig wirken. Wie kann man Weite in kleinen Räumen schaffen? Mit dieser Frage haben sich Architekten sowie Innen- und Landschaftsarchitekten beschäftigt. Als Antwort haben sie Raumwunder gefunden.

Eine Fachjury wählte unter der Leitung von Hartmut Rüdiger im Sommer 2017 sieben Objekte aus, die unterschiedlicher gar nicht sein können. Das kleine Reihenhaus aus den 50er Jahren wirkt auf einmal luftig, während das Bremer Stadthaus einen Aufbau bekommt und in die Höhe wachsen kann. Doch auch mitwachsende Zwillingszimmer, ein Mini-Haus am Meer, ein spannendes Kaffemühlenhaus oder sogar ein Haus ohne Zimmer, zeigen, wie sich Wohnen auf kleinem Raum großartig anfühlt. Alle Objekte befinden sich in Niedersachsen oder Bremen.

Diese Wanderausstellung ist von der Architektenkammer Niedersachsen konzipiert. Wir freuen uns über die gelungene Kooperation.

 

Fotos: Burkhard Kühlcke

Ben Greber: "evacuations" - Vernissage am 20.04. 2018

Mit Bruchstücken, Abdrücken oder Formen, die Altes wieder neu und anders zusammensetzen zeigt Ben Greber architektour aus einem ganz besonderen Blickwinkel. Die Nutzlandschaft wird für ihn zur "Nicht-Landschaft". Immer mehr findet eine Entgegenständlichung statt. Sind wir noch Subjekte oder bereits Objekte unserer Umgebung? Nehmen wir einander noch wahr oder findet immer mehr eine Leere statt, wie die Evakuierung "evacuations" eigentlich aus dem Latinischen übersetzt werden kann?

 

Fotos: Burkhard Kühlcke

Ausstellung unserer künstlerisch aktiven Mitglieder

Vernissage am 09. Februar 2018

18 Mitglieder stellen ihre eigenen Werke zum Thema architektour aus. Mit unterschiedlichen Materialien und Aussagen zeigen sie nicht nur den Spannungsaspekt im Thema, sondern auch die Weitsicht, die zu neuen Reflexionen einlädt. Unsere Mitglieder überraschen immer wieder mit neuen und vielseitigen Experimenten.

 

Fotos: Burkhard Kühlcke

2017 hat unser Jahresprogramm Energie! begeistert.

Die gesamte Chronik der letzten Jahre findest du hier.