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Nicole Ahland

Atmende Räume

Ausstellungszeitraum

15. September bis 15. Oktober 2017
Mi. – Fr. 16-18 Uhr
Sa. + So. 11-13 Uhr
und nach Vereinbarung

Ausstellungsort

Cuxhavener Kunstverein
Segelckestraße 25, Cuxhaven

Rahmenprogramm

Eröffnung
Grußwort:
Hans Hochfeld,
1. Vorsitzender
Einführung:
Jochen Hünnebeck M.A.,
Kurator
15. September, 19.00 Uhr

Künstlergespräch
17. September, 11 Uhr

Das große Thema der Fotografin Nicole Ahland ist die Beziehung zwischen Mensch und Raum.

Menschen konstruieren Räume, richten sie ein, verändern sie und hinterlassen Spuren. Räume können unterschiedliches auslösen. Wir sprechen von Atmosphären oder Stimmungen, die in unser Gedächtnis wandern und somit unsere Erinnerungen an Räume koppeln. Wesentliches Merkmal der Fotografien von Nicole Ahland ist das Licht bzw. Restlicht. Die Künstlerin arbeitet grundsätzlich mit dem Licht, das sie vor Ort vorfindet. In Cuxhaven wird sie Räume suchen, die an die Geschichte und Kultur Cuxhavens geknüpft sind. Außerdem wird sie Fotografien mitbringen die gemeinsam mit den Arbeiten aus Cuxhaven ein sinnstiftendes Zusammenspiel ergeben sollen.

 

Die Bildende Künstlerin und Fotografin machte durch abstrakte, aufgelöste Raumwelten auf sich aufmerksam.

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Mit analoger Foto-Technik brach sie, durch Überlagerungen, Unschärfe und gezielter Falschbelichtung mit den traditionellen Regeln der Fototechnik. – Forschungsreisen führten sie 1995/96 nach China, 1997/98 nach Vietnam. Von 1999 bis 2005 studierte sie Kunst an der Universität Mainz. 2004 erhielt Nicole Ahland das Förderstipendium der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2006 ein Arbeitsstipendium der Pfalz, 2007 das Atelierstipendium des Kunsthauses Wiesbaden, 2007 den Albert-Haueisen-Förderpreis und 2009 das Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz. Ahland stellte international in Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Unter anderem im Haus der Kunst der Stadt Brünn, Tschechien, im Kunstverein Ludwigshafen, im Kunstverein Wiesbaden sowie den Galerien Chelsea-Galerie Schweiz, Galerie C. Wichtendahl Berlin und der Galerie semina rerum in Zürich. Zu Ihren Publikationen zählen u.a. „Zwischengängerin“ (2006) und „Samuel“ (2008).